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Georg Fritzsch
Chefdirigent
Seit Beginn der Spielzeit 2003 | 2004 ist Georg Fritzsch Generalmusikdirektor
der Landeshauptstadt Kiel. Zudem ist er ab Sommer 2009 für
zwei Jahre als Chefdirigent des Tiroler Symphonie Orchesters Innsbruck
an das Tiroler Landestheater Innsbruck berufen.
Bevor er sich dem Dirigieren widmete, studierte Georg Fritzsch zunächst
Violoncello an der Hochschule für Musik „Carl Maria von
Weber" in Dresden. Prägend für ihn sollten darauf
die Jahre 1984 bis 1988 werden, in denen er als Substitut und später
als ständige Aushilfe bei der Sächsischen Staatskapelle
Dresden zahlreiche Erfahrungen für seinen weiteren musikalischen
Werdegang sammeln konnte.
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LA CENERENTOLA - Dramma giocoso von Gioacchino
Rossini
Premiere: 7. November 2010
ELEKTRA - Oper von Richard Strauss
Premiere: 2. April 2011
2. SYMPHONIEKONZERT 18./19. November 2010
4. SYMPHONIEKONZERT 24./25. Februar 2011
5. SYMPHONIEKONZERT 17./18. März 2011
8. SYMPHONIEKONZERT 09./10. Juni 2011
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Alexander Rumpf
Erster ständiger Gastdirigent
Der geborene Stuttgarter stammt aus einer Musikerfamilie. Bereits
in jungen Jahren erhielt er Unterricht in Klavier, Trompete, Violoncello
und Orgel. Nach dem Abitur studierte er Dirigieren in Düsseldorf
und Evangelische Kirchenmusik in Köln. Nach zwei Jahren der
Förderung in der Bundesauswahl des Deutschen Musikrats, 1984
erstes Engagement als Solorepetitor am Staatstheater Darmstadt,
später dann Zweiter und dann Erster koordinierter Kapellmeister.
1992-97 Erster Kapellmeister und stellvertretender GMD am Theater
Hagen; von 1997-2001 in gleicher Position am Theater Dortmund. 2001-09
Generalmusikdirektor am Oldenburgischen Staatstheater. Gastdirigate
bei renommierten deutschen Rundfunk- und Sinfonieorchestern und
an namhaften Opernhäusern, u.a. Deutsche Oper Berlin. Auslandsgastspiele
in Venezuela und Taiwan. USA-Debüt 2004, als er binnen weniger
Tage an der San Francisco Opera für Ligetis „Le Grand
Macabre“ einsprang. Regelmäßiger Gast des BBC Symphony
Orchestras in London. Diese Spielzeit übernimmt er als Erster
ständiger Gastdirigent die Musikalische Leitung von „Andrea
Chénier", „Die verkaufte Braut" und "Dialogues
des Carmélites".
ANDREA CHÉNIER - Oper von Umberto Giordano
Premiere: 25. September 2010
DIE VERKAUFTE BRAUT - Komische Oper von Friedrich
Smetana
Premiere: 29. Jänner 2011
DIALOGUES DES CARMÉLITES - Oper von Francis
Poulenc
Premiere: 24. Juni 2011
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Jan Altmann
Chordirigent und Kapellmeister
War Mitglied des Dresdner Kreuzchores und studierte an der Hochschule
für Musik C. M. v. Weber in Dresden Dirigieren, Komposition
und Arrangieren. Abschluss des Aufbaustudiums Orchesterleitung 2005
mit dem Dirigat der „Zauberflöte“ am Theater Görlitz.
Zuvor Solorepetitor, Chorassistent und Leiter des Kinderchores an
der Oper Leipzig. Als Assistent des Dresdner Kammerchores hat er
mit Orchestern wie „La Stagione Frankfurt“, „Concerto
Köln“ und dem „Dresdner Barockorchester“
zusammengearbeitet und unter Dirigenten wie Paul McCreesh, René
Jacobs und Michael Schneider musiziert. Meisterkurse bei Prof. Helmuth
Rilling, Siegfried Kurz und Sir Colin Davis. Seit Januar 2005 Chordirektor
(mit Dirigierver¬pflichtung) am Theater Görlitz. Ab der
Spielzeit 2009.10 Chordirigent und Kapellmeister am TLT.
LUCIA DI LAMMERMOOR - Oper von Gaetano Donizetti
Wiederaufnahme: 10. Oktober 2010
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Hansjörg Sofka
Dirigent
Wurde in Innsbruck geboren und studierte Dirigieren bei Prof.
Edgar Seipenbusch am Tiroler Landeskonservatorium. Meisterkurse
bei Yuri Adronovich in Italien und Konrad Leitner in Wien. Dirigierstipendiat
des „Gustav Mahler Jugendorchesters“ auf der Ostertournee
1999 unter Franz Welser-Möst. Von 1999-2003 Dirigent beim Tiroler
Ensemble für Neue Musik. Stipendiat der Bayreuther Festspiele
2004. Außerdem komponierte er Bühnenmusiken, u.a. zu
„Macbeth“ und „Dantons Tod“. Letzte Spielzeit
übernahm er die musikalische Leitung von Nymans „Noises,
Sounds and Sweet Airs“.
CADENCE MACBETH - Oper von Norbert Zehm
Uraufführung
Premiere: 06. November 2010, Kammerspiele
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Unsere Gastdirigenten bei den Symphoniekonzerten
2010.11
Mihkel Kütson
Geboren in Estland, studierte er zunächst in seiner Heimatstadt
Tallinn und wurde 1992 als Stipendiat des DAAD in die Dirigierklasse
von Prof. Klauspeter Seibel an der Hochschule für Musik und
Theater Hamburg aufgenommen.
1998 wurde er zum ersten Gastdirigenten, 1999-2004 zum Generalmusikdirektor
des Theaters „Vanemuine“ und des Vanemuine Sümfooniaorkester
in Tartu, Estland berufen. Dort leitete er u. a. Carl Nielsens Maskarade,
Prokofjews Cinderella, Tschaikowskis Eugen Onegin, Puccinis Tosca
und La Bohéme, Verdis Un ballo in maschera und eine Vielzahl
von Sinfoniekonzerten.
An der Niedersächsischen Staatsoper Hannover wirkte er seit
2001 zunächst als Gastdirigent und von 2002 bis 2006 als Erster
Kapellmeister. Dort dirigierte er die Premieren von Verdis Il trovatore,
Mascagnis Cavalleria rusticana und Leoncavallos I Pagliacci, Mozarts
Cosi fan tutte, La finta giardiniera und Eine Nacht in Venedig von
J. Strauss, die Wiederaufnahmen von Elektra, Aida, Un ballo in maschera
und Il barbiere di Siviglia sowie die Vorstellungen von Madame Butterfly,
Turandot, Vec Makropulos , Hänsel und Gretel und La Bohéme.
Gastverträge führten ihn u.a. an die Estnische Nationaloper,
die Deutsche Oper am Rhein, die Staatstheater Kassel und Darmstadt
und an das Landestheater Innsbruck. Im August 2004 leitete er das
Gastspiel der Staatsoper Hannover mit Verdis Il trovatore beim renommierten
Edinburgh International Festival.
2002 wurde er ins Förderprogramm „Dirigentenforum“
des Deutschen Musikrates aufgenommen und erhielt im Oktober 2006
den Deutschen Dirigentenpreis.
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| Mihkel Kütson, Dirigent
Elisso Bolkvadze, Klavier
Bohuslav Martinu: Les Fresques de Piero della Francesca
Camille Saint-Saëns: Klavierkonzert Nr.2 g-moll op.22
Sergei Prokofjew: Romeo und Julia op.64, Ballett-Suite
Symphoniekonzert 01 - 14./15. Oktober 2010
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Thomas Zehetmair
Thomas Zehetmair (* 23. November 1961 in Salzburg) ist ein österreichischer
Violinist.
Zehetmair studierte am Mozarteum in Salzburg und nahm Meisterkurse
bei Franz Samohyl, Max Rostal und Nathan Milstein. 1977 debütierte
er bei den Salzburger Festspielen, 1978 gewann er den ersten Preis
beim Internationalen Mozart-Wettbewerb, im Folgejahr gab er sein
Debüt im Wiener Musikvereinssaal. Danach trat er mit international
bedeutenden Orchestern unter Dirigenten wie Daniel Barenboim, Herbert
Blomstedt, Frans Brüggen, Christoph von Dohnanyi, Christoph
Eschenbach, John Eliot Gardiner, Nikolaus Harnoncourt, Heinz Holliger,
Charles Mackerras, Roger Norrington, Simon Rattle, Esa-Pekka Salonen
und Jukka-Pekka Saraste auf.
Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist, neben der Pflege des klassisch-romantischen
Repertoires, die Interpretation der Neuen Musik. So spielte er die
Uraufführungen der Violinkonzerte von James Dillon und Hans-Jürgen
von Bose und das ihm gewidmete Violinkonzert von Heinz Holliger.
Große Anerkennung fanden auch seine Interpretation von Werken
der klassischen Moderne, so z. B. von Alban Bergs Violinkonzert
oder dem „Concerto funebre“ von Karl Amadeus Hartmann.
Für die Einspielung der Violinkonzerte von Karol Szymanowski
mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra erhielt er den Gramophone
Award. Ein früher Höhepunkt seiner Schallplattenkarriere
ist die Aufnahme der Kreutzer-Sonate von Ludwig van Beethoven mit
Malcolm Frager.
Daneben betätigt sich Zehetmair auch als Kammermusiker und
Dirigent. Er arbeitet mit verschiedenen Kammermusikensembles u.
a. als Partner von Alfred Brendel, Heinrich Schiff und Tabea Zimmermann
und gründete 1994 das Zehetmair Quartett. Er wirkte als Gastdirigent
bei der Camerata Academica Salzburg, dem Barcelona Symphony Orchestra,
dem London Philharmonic Orchestra und dem Toronto Symphony Orchestra.
2002 wurde er Chefdirigent der Northern Sinfonia. 2005 erhielt er
für seine Tätigkeit als Solist, Dirigent und Kammermusiker
die Ehrenurkunde des Preises der Deutschen Schallplattenkritik.
2007 wurde er vom Land Steiermark mit dem Karl-Böhm-Interpretationspreis
ausgezeichnet (Das Preisgeld in Höhe von 12.000,-EUR spendete
Zehetmair für das Hilfsprojekt Arbeit statt Betteln im slowakischen
Hostice).
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Zehetmair
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| Thomas Zehetmair, Dirigent und Violine
Wolfgang Amadé Mozart: Rondo in B-Dur für Violine und
Orchester KV 269
Wolfgang Amadé Mozart: Violinkonzert Nr.5 A-Dur KV 219
Robert Schumann: Symphonie Nr.1 B-Dur op.38
Symphoniekonzert 03 - 13./14. Jänner 2011 |
Otto Tausk
Be it a Shostakovich symphony, a new opera by fellow native Dutch
composer Michel van der Aa, or a work by Pierre Boulez - the chemistry,
skill and dynamism with which Otto Tausk leads an ensemble, a symphony
orchestra or chamber ensemble is an inspired musical experience.
His attention to the details of a score coupled with the energy
and enthusiasm with which he conveys this to his musicians is utterly
infectious.
In less than two years, Otto Tausk has progressed from Valery Gergiev's
assistant to principal conductor of Holland Symfonia, where it is
his ambition to raise the orchestra's artistic standards to a higher
level by planning a number of demanding symphonic programmes each
season, as well as leading the orchestra in the accompaniment of
a ballet production for a number of weeks.
Otto Tausk has established an excellent reputation with other Dutch
orchestras, including engagements with the Radio Filharmonisch Orkest,
the Residentie Orkest and the Radio Kamer Filharmonie. Abroad he
has been received with acclaim as guest conductor with orchestras
including the Bremer Philharmoniker, Dortmund Philharmoniker, Orchestre
Philharmonique de Strasbourg, Auckland Philharmonic, Adelaide Symphony,
Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, de Filharmonie in Antwerpen
and musikFabrik für Neue Musik.
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| Otto Tausk, Dirigent
Florian Klingler, Trompete
Leoš Janácek: Sinfonietta für großes Orchester
Christoph Dienz: Konzert für Trompete, Uraufführung
Sergei Rachmaninow: Symphonische Tänze op.45
Symphoniekonzert 06 - 28./29. April 2011 |
Diego Matheuz
Aus „El Sistema“, dem venezolanischen Modell der Musikerziehung
und Talentförderung, kommt der 26-jährige Geiger und Dirigent
Diego Matheuz. Als Konzertmeister des Simon Bolivar Youth Orchestras,
Schüler von El Sistema-Gründer José Antonio Abreu
und Assistent von Claudio Abbado, Simon Rattle und Gustavo Dudamel
erhielt er die prägenden Impulse. Auf dem Sprung zur großen
internationalen Karriere hat er bereits mit renommierten Orchestern
wie der Accademia Nazionale di Santa Cecilia gearbeitet.
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| Diego Matheuz, Dirigent
Miklos Perenyi, Violoncello
José Pablo Moncayo: Huapango
Dimitri Schostakowitsch: Konzert für Violoncello und Orchester
Nr.1 Es-Dur op.107
Pjotr Iljitsch Tschaikowskij: Symphonie Nr.4 f-moll op.36
Symphoniekonzert 07 - 19./20. Mai 2011 |
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KIRCHENKONZERT
Freitag, 10. September 2010
Jesuitenkirche Innsbruck,
20.00 Uhr
Johannes Willig, Dirigent
Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791):
Adagio und Fuge c-Moll KV 546
Konzertarien für Sopran
Arvo Pärt (*1935):
Fratres
Franz Schubert (1797-1828):
Symphonie Nr. 8 h-Moll, D 759 „Unvollendete“
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| Karten für dieses Konzert erhalten
Sie ab dem 30. August im Abobüro des Tiroler Landestheaters. |
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Neujahrskonzert 2011
1.Jänner 2011, Congress Innsbruck, Saal Tirol, 17 Uhr
"Rosen aus dem Süden"
Weitere Konzerte:
Montag, 3. Jänner 11
Kufstein, Kufstein Arena, 20.00 Uhr
Dienstag, 4. Jänner 11
Reutte, Metallwerk Plansee, 20.00 Uhr
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Nicholas Milton
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LA FANCIULLA DEL WEST (DAS MÄDCHEN
AUS DEM GOLDENEN WESTEN)
Oper von Giacomo Puccini
Premiere: 12.03.2011
Tiroler Landestheater, Großes Haus
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